Unter der Überschrift „Dynamik, Defekte, Design: Strahlenchemie neu denken“ fand kürzlich ein wissenschaftliches Rundgespräch am IOM statt. An dem Treffen nahmen über 20 Vertreter*innen deutscher Hochschulen sowie Forschende aus Einrichtungen der Deutschen Luft- und Raumfahrt (DLR), Leibniz-Instituten und der Max-Planck-Gesellschaft teil.
Im Mittelpunkt der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierten Veranstaltung stand die Vorbereitung eines möglichen Schwerpunktprogramms im Bereich der modernen Strahlenchemie. Ziel war es, das Forschungsfeld strategisch weiterzuentwickeln und neue Impulse für eine koordinierte, standortübergreifende Zusammenarbeit zu setzen.
Das Tagesprogramm umfasste die Vorstellung der beteiligten Institute, wissenschaftliche Fachvorträge zum Themenfeld sowie Laborbesichtigungen. In einer abschließenden Arbeitssitzung wurden potenzielle Synergien identifiziert und erste gemeinsame konzeptionelle Ansätze für eine mögliche Antragstellung erarbeitet.
Das Rundgespräch stellte somit einen wichtigen Schritt zur Bündelung von Kompetenzen und zur Entwicklung einer gemeinsamen Forschungsstrategie dar.

