Early Career Award für Dr. Martin Rudolph bei der PSE 2026

Preisverleihung während der PSE 2026. Foto: Dmitry Kalanov

Dr. Martin Rudolph, Ko-Leiter der Querschnittseinheit „Modellierung und Simulation“ am IOM, ist im Rahmen der internationalen Konferenz Plasma Surface Engineering (PSE 2026) in Erfurt mit dem Early Career Award ausgezeichnet worden.

Mit dem Preis werden herausragende wissenschaftliche Leistungen von Nachwuchsforschenden auf dem Gebiet der Plasma- und Oberflächentechnik gewürdigt. Dr. Martin Rudolph beschäftigt sich mit der Analyse, Modellierung und Optimierung von Plasmaprozessen. Dabei verbindet er experimentelle Plasmadiagnostik mit recheneffizienten Modellen und Methoden des maschinellen Lernens. Zu den Anwendungsfeldern seiner Forschung gehören das High Power Impulse Magnetron Sputtering (HiPIMS) zur Dünnschichtabscheidung sowie Atmosphärendruckplasmen zur Umwandlung organischer Schichten in funktionale Oxide.

Die PSE 2026 fand vom 31. August bis 3. September in Erfurt statt und brachte rund 630 Teilnehmende und 73 Aussteller aus 37 Ländern zusammen. Im Mittelpunkt standen aktuelle Entwicklungen in der Oberflächen-, Plasma- und Vakuumtechnik sowie deren industrielle Anwendungen.

Wir gratulieren Dr. Martin Rudolph herzlich zu dieser Auszeichnung!