Am 15. April 2026 präsentierte sich das IOM beim Innovationskongress der CDU/CSU-Fraktion im Berliner Reichstagsgebäude und vertrat dort gleichzeitig die Leibniz-Gemeinschaft. Dr. Daniel Spemann und Lukas Pietzonka von der Querschnittseinheit „Werkzeuge” stellten mit einem eigenen Stand in der begleitenden Ausstellung ausgewählte Exponate aus der aktuellen Forschung des IOM vor, insbesondere aus den Bereichen Raumfahrt und Hochleistungsoptik. Damit bot sich die Gelegenheit, die Kompetenzen des IOM im Technologietransfer und in der anwendungsnahen Forschung einem breiten Fachpublikum zu vermitteln und mit diesem in den direkten Austausch zu treten. Das Interesse der Teilnehmenden war entsprechend hoch.
Ein besonderer Moment ergab sich im persönlichen Gespräch am Stand: Die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), Dorothee Bär, sowie der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion, Jens Spahn, der den Kongress als Gastgeber eröffnet hatte, informierten sich aus erster Hand über die Forschungsarbeiten des IOM. Im direkten Austausch mit den Wissenschaftlern wurden aktuelle Entwicklungen ebenso wie Herausforderungen und Perspektiven des Technologietransfers diskutiert.
Auch der Wissenschaftliche Direktor des IOM, Prof. Benjamin Dietzek-Ivanšić, war vor Ort und nutzte die Veranstaltung gezielt für den fachlichen Austausch und die Vernetzung mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.
Der Kongress stand unter dem Titel „Mit Innovationen durchstarten: mehr Freiheit und Unternehmertum in Wissenschaft und Forschung“ und widmete sich der zentralen Frage, wie Deutschland seine Innovationskraft stärken und den Transfer von Forschungsergebnissen in wirtschaftliche Wertschöpfung effektiver gestalten kann.
In Impulsvorträgen und hochkarätig besetzten Paneldiskussionen diskutierten Vertreter*innen aus Wissenschaft, Forschung, Industrie, Start-ups, Wagniskapital und Politik über geeignete Rahmenbedingungen für mehr Innovation und technologische Souveränität. Im Fokus standen dabei insbesondere der Abbau bürokratischer Hürden, die Förderung von Schlüsseltechnologien sowie die Einführung eines Innovationsfreiheitsgesetzes.








